Roulette-Quoten und Auszahlungen erklärt

Jede Roulette-Wette hat eine feste Auszahlung, die widerspiegelt, wie viele Zahlen sie abdeckt. Der Hausvorteil entsteht dadurch, dass die Auszahlungen so berechnet sind, als hätte das Rad 36 Zahlen, obwohl europäische Räder 37 haben (amerikanische 38).

Vollständige Auszahlungstabelle

Plein (1 Zahl) zahlt 35:1. Cheval (2 Zahlen) zahlt 17:1. Transversale (3 Zahlen) zahlt 11:1. Carré (4 Zahlen) zahlt 8:1. Sixainne (6 Zahlen) zahlt 5:1. Kolonne oder Douzaine (12 Zahlen) zahlt 2:1. Gleichwertige Wetten (18 Zahlen) zahlen 1:1. Diese Quoten sind unabhängig vom Casino oder Radtyp konstant. Lediglich die Gesamtzahl der Felder variiert.

Wie der Hausvorteil funktioniert

Auf einem europäischen Rad mit 37 Zahlen deckt eine Plein-Wette 1 von 37 möglichen Ergebnissen ab, zahlt aber 35:1, als wären es 36. Die fehlende Einheit (1/37 des Einsatzes) ist der durchschnittliche Gewinn des Casinos pro Dreh. Auf einem amerikanischen Rad mit 38 Zahlen gilt dieselbe Berechnung für 2 von 38 (die beiden Nullen), was den Hausvorteil ungefähr verdoppelt. Die Null-Felder sind der eingebaute Vorteil des Casinos, denn die Auszahlungen berücksichtigen sie schlicht nicht.

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